Gemüsefonds

Zutaten

  • 1/2 Zeller
  • 1 große oder 2 kleine Zwiebeln
  • einige Blätter Lauchgrün
  • 2 Karotten in Stücke geschnitten
  • 1 Petersilienwurzel
  • Selleriegrün (wenn vorhanden)
  • Petersilie
  • 2 EL Öl
  • Liebstöckel
  • 10 Pfefferkörner
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1-2 EL Salz

Zubereitung

Die Zwiebeln einmal durchschneiden und mitsamt der Schale mit der Schnittfläche in den mit Öl benetzten Topfboden eines großen Suppentopfes geben und rösten, die Karotten, den in grobe Würfel geschnittenen Zeller und Petersilwurzel, den Lauch und den Liebstöckel dazugeben und mitrösten, sodass gute Röstaromen entstehen, aber nichts verbrennt. Dann den Topf mit kalten Wasser auffüllen, die Pfefferkörner und das Lorbeerblatt dazugeben und alles zum Sieden bringen. Danach zurückdrehen und die Suppe ca. 1-2 Stunde leicht vor sich hin simmern lassen. Anschließend den Gemüsefonds abseihen und angemessen salzen (Die Suppe braucht relativ viel Salz, also genügend aber dosiert salzen. Mir wird sie manchmal zu salzig).

Sollte man den Jus noch weiter einkochen lassen, ist es ratsam, ihn erst am Schluss zu salzen, denn mit dem Reduzieren der Flüssigkeit reduziert sich nicht gleichzeitig das Salz! Der Salzgehalt bleibt bei weniger Flüssigkeit gleich und das heißt, die Suppe schmeckt versalzen.

Tipp: Das ist der Grund-Gemüsejus. Man kann in die Suppe jegliche Gemüsereste und Abfälle geben, außer Kohlgemüse, denn das schmeckt man letztendlich und es schmeckt sehr ’nachhaltig‘ nach Kohl!